Insel Montecristo

Die Insel Montecristo ähnelt einem aus dem tyrrhenischen Meer aufgetauchten Granitkegel mit drei Gipfel, dessen höchster der Monte della Fortezza mit 645 m ist. Die ist der zweitgrösste Gipfel des Toskanischen Archipels nach dem Monte Capanne auf Elba). Die Insel hat ein Areal von 10,4 km2 und eine Küstenlänge von 16 km. Die Insel Montecristo ist 40 Meilen vom Festland und ungefähr 24 Meilen von der Insel Elba entfernt.
 
Morphologisch ist die Insel Montecristo ein Granitkegel mit einer überhängenden und gegliederten Küstenlinie, bereichert mit kleinen Buchten, die von Natur aus und aus gesetzlichen Gründen unzugänglich sind.
 
Die Insel ist arm an Vegetation, welche vorwiegend aus Baumheide und Zistrose besteht. Es gibt wilde Ziegen (Capra aegagrus hircus) und Kreuzottern (Viper aspis Montecristi).
 
Montecristo wurde früher Oglasa genannt. Sie besitzt kein eigenes Wegnetz. Es gibt nur einen sehr steilen Maultierpfad auf der Insel Montecristo, welcher von der Cala Maestra (einziger Landungsplatz mit kleinem Strand) zur Grotte des Santo Eremit führt.
 
Die Insel Montecristo von Jahr für Jahr von einem einzigen Paar geführt, welches alles fünf Jahre ausgewechselt wird. Nur 100 Gäste pro Jahr dürfen die Insel besichtigen.
 
 
Morphologie und geografische Auskunft
 
Oberfläche: 10,4 km2
Küstenabwickling: 16 km
Höchster Berg: Monte della Fortezza (645 m)
Bevölkerung: 2 Einwohner
Entfernung vom Festland: 40 Seemeilen
 

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